Eine kleine Definition des Wortes Kunst

Man sagt den Menschen der Steinzeit nach, dass ihre Gemälde an den Höhlenwänden bereits Kunst gewesen sind. Um sich da sicher zu sein, muss man erst einmal wissen was Kunst ist. Eine sehr breite Definition ist, dass Kunst alles ist was nicht natürlich ist. Deswegen auch das Wort künstlich. Somit waren die Höhlenmalereien Kunst. Als Kunst wird aber auch eine besondere Fertigkeit bezeichnet, auch wenn es keine bildende Kunst ist. Zum Beispiel ist es eine Kunst, bei einem Onlinekasino wie slotsundcasino.at erfolgreich zu spielen und oft als Gewinner hervorzugehen. Es kann eben auch eine Kunst sein, seine Karten beim Poker so zu halten, dass man den Mitspieler in die Irre führt – auch wenn man ein schlechtes Blatt hat. Für manche ist es auch eine Kunst, Glücksspielautomaten so zu bedienen, dass man möglichst häufig gewinnt. Und dann gibt es noch die Kunst, beim Roulette auf die richtigen Felder zu setzen. Nicht zu reden von der Kunst, die Kugel richtig rollen zu lassen.abstract-art-1435027_960_720

Eine engere Form der Kunstdefinition ist, dass sie unserere Gedanken und Gefühle ausdrückt. Da wird es schon eng mit den Steinzeitmenschen, auch wenn wir deren Motive nicht genau kennen. Aber Ausdruck unserer Gefühle muss nicht immer nur ein Gegenstand sein, wie ein Bild, eine Skulptur. Zunehmend sind dies auch Handlungen, wie beim Theater, oder in Live-Performance. Jetzt drücken wir beim Glücksspiel auch unsere Gefühle aus, sehr deutlich sogar, ist das dann Kunst? Wohl nicht, werden die meisten sagen, also fehlt noch etwas. Oft wird Kunst auch als alles gefertigte bezeichnet, was keinen praktischen Zweck hat. Hier entsteht nun die Grenze zum Gefühlsausbruch beim Glücksspiel. Dieses hat einen sehr praktischen Zweck, nämlich kurzzeitig Emotionen herauslassen, es hat kein Können wie es eine natürliche Reaktion ist und wir wollen anderen nichts Besonderes mitteilen. Kunst ist also etwas Künstliches, das Gefühle und Ideen zum Ausdruck bringt, keinen praktischen Zweck hat und – das fehlte noch – die Reflexion des Künstlers mit einem Thema darstellt.